Naturspirulina aus Burma

Warum eigentlich Spirulina aus Naturvorkommen? Diese Frage beantworte ich gerne mit einer Gegenfrage: Essen Sie lieber Eier aus der Legebatterie oder von freilaufenden Hühnern? Oder: Kennen Sie den Unterschied - allein im Geschmack - zwischen einem Supermarkt-Apfel aus Neuseeland und einem Apfel von einer heimischen Streuobstwiese? Genau. Es gibt einen Unterschied - und dieser Unterschied liegt nicht nur im Geschmack, sondern auch in den Inhaltsstoffen. Er liegt auch in einem energetisch-feinstofflichen Bereich, der sich zum Teil sogar schon physikalisch nachweisen lässt.
Spirulina wird heute in vielen Ländern der Welt in Aquakulturen gezüchtet - für die Ernährung von Tier und Mensch, für Kosmetik und Nahrungsmittelindustrie, für die Düngung von Feldern und auch für die Gewinnung von Bio-Kraftstoffen. Diese Aquakulturen sind meist große Bassins aus Beton oder Plastik mit einer Menge Technik, um hohe Erträge zu erwirtschaften.
Spirulina ist eine Mikroalge, die nur eine Zellmembran, aber keine Zellwand hat. Nährstoffe, aber auch Schadstoffe gelangen deshalb leicht ins Zellinnere. In Aquakulturen sind das die zugeführten Nährsalze (zu deutsch: Düngemittel) und Stoffe, die sich aus dem Beton oder dem Plastik lösen.
Das Wichtigste zum Thema Naturspirulina aus Burma habe ich für Sie hier zusammengefasst.
Zurück zur Eingangsfrage: Warum also Spirulina aus Naturvorkommen? Es ist eine Frage der Qualität, Natürlichkeit und Sicherheit. Das muss nicht teurer sein als Spirulina aus Aquakulturen, Naturspirulina sind ihren Preis auf jeden Fall wert .