April 28, 2008
Seit Kurzem ist Kinesiologie-Welt online. Dieses Portal schließt eine Lücke, denn in Deutschland sind qualifizierte Informationen über Kinesiologie und kinesiologische Techniken nur verstreut im Netz auffindbar. Zudem können Sie mit einer regionalen Suche unkompliziert Kinesiologen in Ihrer Umgebung finden und sich über deren Angebote informieren.
Kinesiologie ist in Deutschland, im Gegensatz zu den angelsächsichen Ländern und Skandinavien, noch immer nicht anerkannt und wird mit Argumenten kritisiert, die einen interessanten Blick auf Kritisierenden ermöglichen - es kann nicht sein, was nicht sein darf….
Für mich ist der Muskeltest deshalb so faszinierend, weil der Klient am eigenen Körper spüren und sehen kann, wie etwas auf ihn wirkt - seien es Nahrungsmittel oder Informationen oder Erinnerungen. Voraussetzung dafür sind allerdings immer saubere Vortests, klare und verständliche Fragen und eine Erläuterung für den Klienten, in welchem zeitlichen Bezugsrahmen das Ergebnis des Muskeltests Gültigkeit hat.
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Verfasst von horicon
April 24, 2008
Biopraktiker ist eine neue Berufsausbildung, die an der Fachschule für Naturheilkunde angeboten wird. Diese Ausbildung wendet sich an Berater und Anwender im Bereich Prävention, Entspannung und Wellness und ist darauf ausgelegt, fundiert zur aktiven Gesundheitsvorsorge zu beraten und eine oder mehrere Methoden anzuwenden, die den Menschen in seiner Lebensqualität unterstützen. Aber auch die Produktberatung und der Verkauf können ein Tätigkeitsbereich des Biopraktikers sein, denn die Kunden erwarten - zu Recht - eine qualifizierte fachliche Beratung.
Immer mehr Menschen nehmen gerade im Bereich der Gesundheit ihre Selbstverantwortung wahr und wählen gezielt Mittel, Methoden bzw. Dienstleistungen aus, um die innere Balance zu wahren und ihr Wohlbefinden zu erhalten bzw. wieder herzustellen. Prävention von Krankheit rückt immer mehr ins Zentrum einer aktiv vorsorgenden Gesundheitsbetreuung.
Die Biopraktiker-Ausbildung vermittelt die fachlich-berufliche Basis, den Überblick sowie die Fachkenntnis
der gesetzlichen Grundlagen. Wer bereits über eine ausreichende Methodenkenntnis verfügt, kann sich mit dieser Ausbildung vom „Anwender einer Methode“ zu einem professionellen Berater und Dienstleister entwickeln. Dies kann für die verschiedensten Berufsgruppen interessant sein, wie Kosmetiker, Masseure, Body Worker, Ernährungsberater, Physiotherapeuten, Fitnesstrainer und Angehörige der pflegenden Berufe sowie für Händler von Funktionellen Lebensmitteln, Nahrungsergänzungsmitteln und Medizinprodukten. Die Ausbildung schließt mit einer institutsinternen Prüfung und einem Zertifikat ab. Medizinische Heilbehandlungen, wie sie im Heilpraktikergesetz definiert sind, sind für den Biopraktiker jedoch nicht erlaubt.
Die Ausbildung zum Biopraktiker findet einmal jährlich in Berlin statt und einmal jährlich in einer weiteren Stadt. Den Anfang macht Düsseldorf ab Februar 2009, weitere Städte sind in Planung. Individuelle Gruppen und Firmenschulungen können auf Anfrage durchgeführt werden.

Die vollständige Übersicht der Inhalte sowie der ergänzenden Fortbildungen erhalten Sie gerne auf Anfrage bei der Fachschule für Naturheilkunde, Ina Gutsch, Margaretenstr. 11, 12203 Berlin-Steglitz, Tel.: 030-832 26 510, Fax: 030-832 26 512, www.biopraktikerschule.de, info@thuja.de
P.S. Empfänger von ALG II und Hartz IV können einen Zuschuss zu den Ausbildungskosten beantragen.
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Verfasst von horicon
April 7, 2008
Biophotonen sind in der etablierten Wissenschaft, zumindest in Deutschland, noch immer nicht anerkannt. Vor Jahren hatte ich allerdings das Buch Biophotonen. Das Licht in unseren Zellen von Marco Bischof gelesen und wusste, dass mehr an diesem Thema ist, als es eine durch Forschungsgelder geleitete Wissenschaft derzeit sehen kann.
So lag es nahe, dass wir die Naturspirulina aus Burma ebenfalls im Institut für Biophysik testen lassen. Allerdings, so wurde uns mitgeteilt, können keine Messungen an nur einer Probe, sondern Vergleichsmessungen durchgeführt werden. Wir haben also als Vergleichsprobe eine Spirulina aus Aquakultur mit der Herkunft China eingereicht.
Das Ergebnis war ein vielseitiges Protokoll, das selbst für jemanden mit einer soliden naturwissenschaftlichen Grundbildung nur schwer verständlich war. Einfach ausgedrückt, wurden zwei Faktoren wurden bei dieser Analyse extrahiert:
ein Faktor korreliert mit dem Ordnungszustand der Probe,
der andere Faktor beschreibt die biologische Aktivität.
Wie ist das jedoch zu verstehen? Ich habe im Institut für Biophotonik angerufen und hatte zufällig Fritz-Albert Popp direkt am Telefon, der mir das im Gespräch sehr anschaulich erläuterte. Aus diesem Telefonat heraus, würde ich die biologische Aktivität einfach mit Lebendigkeit übersetzen. Frisch geerntetes Obst und Gemüse schmeckt nicht nur besser, es ist einfach gesünder. Lebensmittel, die unter künstlichen Bedingungen gezüchtet und meist unreif geerntet werden, weil sie Wochen bis zu Ihnen auf den Tisch brauchen, sind einfach nicht so “lebendig”, wie Lebensmittel, die frisch aus dem Garten auf Ihren Tisch kommen. Auch bei Lebensmitteln, die für gewöhnlich nicht frisch verzehrt werden wie Algen, ist der Unterschied in der Kultivierung, in der Herstellung und Lagerung bei dieser Analyse sichtbar.
Der Ordnungszustand einer Probe zeigt an, wieviel “Ordnung” (im Gegensatz zu Chaos) man mit einem Lebensmittel zu sich nimmt. Es geht hier um Quantenkohärenz in der Biologie - für Interessierte gibt es hier den wissenschaftlichen Hintergrund. Wir essen also mehr oder weniger Ordnung. Essen wir mehr Unordnung, dann wird das menschliche System auch zunehmend instabiler und anfälliger für Krankheit, weil ihm Ordnung fehlt.
In unserem Gespräch kamen wir irgendwann zu einem Vergleich mit Musik. Klassik ist Musik, die Ordnung erzeugt. Wer Bach hört, kann die Ordnung in dieser Musik spüren. Aber nicht immer brauchen wir Ordnung: in Lebenskrisen zum Beispiel und auch beim Erwachsenwerden muss sich das System neu balancieren und es ist kein Zufall, dass Menschen in dieser Zeit andere Musik hören - Hard Rock oder andere “anstrengende Musik”. Auch ohne tiefe Krisen gefällt uns nicht jeden Tag die gleiche Musik und vielleicht ist es unter diesem Gesichtspunkt interessant, auf sich selbst zu achten, welche Musik wir wann hören.
Wir dürfen mit den Ergebnissen dieser Biophotonen-Analyse keine Werbung machen. Diese Untersuchung haben wir durchführen lassen, um sicherzugehen, dass wir Ihnen ein Qualitätsprodukt anbieten, dass den diesen Namen auch verdient.
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Verfasst von horicon