Unterstützung der Darmflora durch probiotische Produkte

Juni 16, 2008

Im Darm siedeln wesentlich mehr Bakterien als der Mensch Körperzellen hat.

Bei einem gesunden Erwachsenen mittleren Alters besteht dieses Ökosystem aus hauptsächlich anaeroben Bakterien mit einer Gesamtzellzahl von 10–100 Billionen. Nach der Entdeckung der Besiedlung des Darmtraktes durch Bakterien hielt man diese sogenannten Darmflora für eine Krankheit, aber erst durch die Entwicklung von Antibiotika kam dieses Ökosystem wieder auf die Agenda der Forschung, denn Antibiotika schädigen die Bakterienkulturen im Darm massiv.
Heute sind zwar viele Bakterienstämme dokumentiert, dennoch ist ein “erheblicher Anteil der dominanten bakteriellen Spezies im Darm des Menschen (…) noch unbekannt” wie das Deutsche Institut für Ernährungsforschung schreibt. Molekulare Analysen haben bisherige Schätzungen von 200-300 Spezies auf bis zu 1800 Genera mit bis zu 36000 Spezies ansteigen lassen. Neben dem Weltall und der Tiefsee scheint der menschliche Darm eines der Gebiete zu sein, von denen wir bisher nur grobe Vorstellungen haben und Entdeckungen noch möglich sind…
So wird auch über einen Zusammenhang mit verschiedenen Erkrankungen wird immer wieder gestritten. Einig ist man sich jedoch weitgehend, dass dieses Ökosystem auf uns verschiedene Wirkungen hat: dazu gehören die Immunmodulation, die Versorgung mit Vitaminen (Thiamin, Riboflavin, Pyridoxin, B12 und K), Unterstützung der Verdauung von Nahrungsbestandteilen, die Versorgung der Darmepithelschicht mit Energie und die Anregung der Darmperistaltik aber auch die Produktion kurzkettiger Fettsäuren und die Detoxifizierung von Xenobiotika.
Man kann also sagen, dass wir mit dieser Darmflora in Symbiose leben und eine gesunde Darmflora für unser Wohlergehen sehr wichtig ist.

Was können wir für eine gesunde Darmflora tun? Gesunde Ernährung und Bewegung sind immer gut, aber was nützt es, viel Geld für eine gesunde Ernährung auszugeben, wenn im Körper wenig oder nichts ankommt, weil es nicht aufgenommen werden kann? Eine Unterstützung der Darmflora durch oral aufgenommene mikrobielle Substanzen, wie z.B. Laktobazillen oder Bifidobakterien ist deshalb sinnvoll. Der Magen mit seiner Salzsäure- und Pepsinausscheidung bildet zwar eine natürliche Schranke, dennoch gilt eine Passage des sauren Mileus des Magens und der hohen Konzentration an Gallensalzen und proteolytischen Enzymen im Dünndarm heute durch Stuhluntersuchungen als nachgewiesen. Die Überlebensrate nach der Passage des Intestinaltraktes ist unterschiedlich hoch und liegt zwischen 20 und 40 %. Die Überlebensrate kann durch die Einnahme während einer Mahlzeit deutlich gesteigert werden, da die Nahrungsbestandteile als Puffer fungieren und der Nahrungsbrei den Bakterien Überlebensnischen bietet. Mit dem Probiotic-Mix bieten wir qualitativ hochwertige und genau dosierte Probiotika in Kapseln an, so dass möglichst viele Darmbakterien diese Reise in Ihr Inneres gut überstehen und dort für Ihr Wohlergehen wirken können.


Das Pulver (nach Walter Häge)

Juni 3, 2008

Kennengelernt habe ich das Pulver vor vielen Jahren auf einem Seminar von Walter Häge in Berlin, bei dem es um das Austesten von Nahrungsmitteln mit Hilfe des Biotensors ging. Damals war ich sehr beeindruckt, wie Walter Häge und Manfred Scheffler mit dem Pulver ein Produkt für die EnergiaPlus entwickelt hatten, das so enorm positiv auf das Biosystem Mensch wirkt.
Allerdings ist es wettbewerbsrechtlich problematisch mit den Aussagen zu diesem Produkt. Jetzt ist in einer Sonderausgabe Medizin 4/08 im Magazin 2000+ ein interessanter Artikel erschienen, der dieses Power-Pulver (zu recht) wieder einmal in den Fokus der Öffentlichkeit schiebt, denn dieses Lebensmittel-Konzentrat mit 100 Inhaltsstoffen sorgt für ein optimales Energie-Niveau und für feinstoffliche Balance.
Zu den Inhaltsstoffen können Sie sich auf unserer Webseite unter Bestseller informieren und natürlich können Sie es dort auch sofort kaufen.


Re-Source-Technologie

Mai 29, 2008

Geräte und Apparaturen zur “Verbesserung” des Wassers gibt es auf dem Markt in einer schon nicht mehr überschaubaren Zahl. Viele habe ich selbst ausprobiert und auch zu Hause habe ich natürlich an jedem Wasserhahn etwas, das aus dem Leitungswasser eine erfrischend trinkbare und aktivierende Flüssigkeit machen soll. Bis zum vergangenen Freitag war ich damit auch weitgehend zufrieden. Aber dann habe ich den Quellwasser-Generator kennengelernt, der auf der von Sascha Witschonke entwickelten Re-Source-Technologie basiert, und ich war sehr beeindruckt. Ein auch nur annähernd vergleichbar frisches Wasser kannte ich bisher nur aus hoch im Gebirge gelegenen Quellen. Aber auch der theoretische Hintergrund der Re-Source-Technologie ist spannend, wird hier doch weder mit “Energetisierung” noch mit “Informierung” gearbeitet. Vielmehr geht es um ein Lassen, um eine “Katalyse der Selbstheilungskräfte”, bei der der Mensch auf ein Eingreifen und Handeln verzichtet.

Die Re-Source-Technologie

von Sascha Witschonke

Einleitung
Als zu Beginn dieses Jahrhunderts die Quantenmechaniker begannen die Welt anhand ihrer scheinbar kleinsten Bestandteile zu erklären, hat niemand geahnt, wie diese Erkenntnisse das Verständnis für unsere Umwelt verändern würden.
Heute, fast 100 Jahre danach, steht die Quantenphysik jedoch kurz vor ihrem Aus. Zu viele Fragen können auf diesem Weg nicht erklärt werden. Mehr noch zwingt sich das Gefühl auf, daß bei allen bahnbrechenden Erkenntnissen, die wir diesem Forschungszweig verdanken, am Ende mehr neue Fragen geschaffen, als alte beantwortet wurden. Und immer deutlicher zeigen die jüngsten Forschungen, daß weder die klassische Physik noch die Quantenmechanik zum Stein der Weisen führen können. So gehen mehr und mehr Wissenschaftler dazu über, ihre heiligen Kühe zu schlachten.
Sie haben im Laufe der Jahrhunderte seit Descartes und Newton die kirchlichen Dogmen, gegen die sie so vehement gekämpft haben, durch ihre eigenen kartesianischen ersetzt. Und so steht die gesamte Naturwissenschaft vor der größten Herausforderung seit dem Mittelalter, nämlich erneut die Mauern im Denken einzureißen und sich wieder der großen Herausforderung der Wissenschaft zu stellen. Das bedeutet wieder offen zu werden für alle Phänomene, die uns die Natur zeigt und vor allem den Überblick über das große Ganze zu bewahren.

Re-Source-Technologie
Als ich am Anfang der 90er Jahre mit der Erforschung von Wechselbeziehungen zwischen Materie und Bewußtsein begann, habe ich nicht geahnt, dass daraus einmal eine vollkommen neuartige Technologie entstehen könnte. Zu Beginn des Jahres 1998 nahmen diese Forschungen immer konkretere Formen an. Durch eine etwas ältere Form der Radionik inspiriert begann ich mein Wissen über die quantenmechanischen Zusammenhänge der Natur mit meinen restlichen naturwissenschaftlichen und ganzheitlichen Erkenntnissen zu verknüpfen. So entstand aus einer Verbindung von über 50 verschiedenen Wissensbereichen und Einzeltechnologien die Re-Source-Technologie.
Grundlage für das Wirkprinzip ist die Selbstheilungskraft der Natur. Unzählige Forschungsergebnisse weltweit zeigen immer wieder, daß in den Bereichen unserer Umwelt, in denen der Mensch nur wenig oder gar keinen direkten Einfluß hat, sich die Natur von Umweltkatastrophen deutlich schneller regenerieren kann, als in stark bewohnten Gebieten. Ein sehr eindrückliches Beispiel dafür ist die Regenerationszeit des im Jahre 1988 zum größten Teil abgebrannten Yellowstone Nationalparks. Experten gingen nach dem Feuer davon aus, daß es mindestens 10 Jahre dauern würde, bis sich die Vegetation und die Tierwelt von dieser Katastrophe beginnen würde zu erholen. Bereits 2 (!!!) Jahre später grünte und blühte alles wieder und auch die Tierwelt war zurückgekehrt. Diese kurze Phase der Erneuerung läßt sich nur darauf zurückführen, daß die menschliche Präsenz in diesem Bereich sehr schwach ist und die Natur dadurch nicht oder nur sehr wenig gestört wird. Unterstützt wir diese These durch die Auswirkungen der unzähligen Ölkatastrophen
der letzten Jahrzehnte. In den Bereichen, in denen der Mensch massiv in die Natur eingegriffen hat, um die Schäden im Ökosystem zu beseitigen (z.B. durch den Einsatz von ölfressenden Mikroorganismen und Chemikalien), konnte sich die Natur bei weitem nicht so gut regenerieren, wie in Bereichen in der sie sich selbst überlassen war.
Wir verdanken einigen außerordentlichen Wissenschaftlern einen tiefen Einblick in die Zusammenhänge zwischen Materie und Energie. Rupert Sheldrake, Amit Goswami und Burkhard Heim, um nur einige zu nennen, zeigen durch ihre von der Quantenphysik bestätigten Forschungsergebnisse deutlich, daß Materie keinen statischen Zustand besitzt, sondern eine fluktuative Verdichtung von Energie ist. Diese Energieverdichtung hin zu einem Zustand, den wir als Materie wahrnehmen, wird gesteuert durch eine Art Informationsfeld, das man sich wie den Bauplan eines Architekten für ein Haus vorstellen kann. Materie bildet sich, geprägt von der Informationsmatrix, aus verdichteter Energie. Verschiedene Wissenschaftler sprechen hier von Nullpunktenergie.
Viele Experimente, u.a. an Teilchenbeschleunigern haben gezeigt, daß menschliches Bewußtsein in der Lage ist, auf diesen Verdichtungsprozeß Einfluß zu nehmen. Allerdings bleibt zur Zeit die Frage unbeantwortet, warum der Mensch die Natur in diesem erheblichen Maß stört. An dieser Stelle gibt es zwar viele Spekulationen, aber nur wenige wirklich konkrete Ansätze. Mal sehen, was die Zukunft noch alles zu Tage fördert.
Alle meine bisherigen Forschungsergebnisse zeigen, dass die Re-Source-Technologie in der Lage ist, diesen menschlichen Faktor in einem kleinen definierten Bereich zu neutralisieren. Dadurch ist die Natur hier wieder in der Lage, sich nach Ihrem eigenen Bauplan zu regenerieren.
Im Gegensatz zu anderen Technologien zur Wasseraufbereitung und zur Elektrosmog-Neutralisierung arbeiten meine Geräte nicht auf der Basis von Energie und Information. Das Re-Source-Element im Inneren der Geräte strahlt weder irgendeine Form von Energie, noch Informationen jedweder Art ab.
Das ist das besondere an der Re-Source-Technologie, sie ist non-invasiv, d.h. sie greift nicht aktiv in unsere Umwelt ein, sondern wirkt eher wie eine Art Katalysator, der sich absolut passiv verhält und nur durch seine Anwesenheit wirkt.
Das Re-Source-Element ist ein geometrischer Struktur- und Informations-Resonanzschlüssel. Dieser stellt eine Verbindung zum u.a. vom deutschen Physiker Burkhard Heim (1925-2001) mathematisch beschriebenen „Bauplan für Materie“(1) her.
Durch diese direkte Verbindung werden störende Einflüsse, wie z.B. unbewusste Eingriffe in die Natur ausgeschaltet und die so behandelten System können sich nach ihrem natürlichen Bauplan regenerieren.
In der Anwendung bei technisch erzeugten elektromagnetischen Wellen bedeutet das eine Umwandlung in eine naturkohärente Form2, die für lebende Organismen nicht nur vollkommen unschädlich ist, sondern auch eine biologisch unterstützende Wirkung haben kann.
Aus technischer Sicht bleiben die Eigenschaften der elektromagnetischen Welle unberührt, es wird lediglich ihre biologische Relevanz verändert.
Warum gehe ich diesen komplizierten und auch schwer zu verstehenden Weg? Warum arbeite ich mit der Re-Source-Technologie anstatt mit einfacheren Verfahren zu energetisieren und zu informieren?
1. Beim Energetisieren stellt sich immer die Frage: wieviel Energie ist genug, wieviel zu viel und vor allem welche Form und Frequenz von Energie ist die richtige? Obwohl ich persönlich die Einstellung habe, mehr ist immer besser, habe ich die Erfahrung gemacht, daß ein hohes Maß an Energie oft kontraproduktiv ist. Arbeitet man hingegen mit dem natürlichen Energiepotential, das abhängig vom individuellen Lebensumfeld ist, so liegt man „automatisch“ richtig.
2. Technologien, die auf der Basis von Energie arbeiten haben oft das Problem, daß sie wie ein Akku aufgeladen sind und mit der Zeit ihre Energie und damit ihre Wirkung verlieren. Die Re-Source-Technologie wirkt wie ein Katalysator, der ohne die Investition eigener Energie eine vollkommen natürliche Regeneration bewirkt, in deren Verlauf sich das optimale Energiepotential wieder einstellt.
3. Die Frage nach der Informierung läßt sich am Besten anhand des Beispiels Wasser beschreiben. Wasser besitzt die Fähigkeit Informationen dauerhaft zu speichern (näheres dazu im Informationsblatt zum Thema Wasser). Wird nun Wasser durch Schadstoffe, Elektrosmog, usw. in seiner Qualität beeinflußt, so werden die ursprünglichen Informationen nicht etwa gelöscht oder überschrieben, sondern sie treten in den Hintergrund und werden „inaktiv“. Aus diesem Grund sehe ich es als effektiver an, das Wasser an seine ursprüngliche Quellwasser-Struktur zu erinnern, die ja immer noch gespeichert ist, als es mit Informationen vollzupacken, von denen ich denke daß sie gut für Ihr Leitungswasser vor Ort sind.
4. Zu guter letzt haben verschiedene Tests mit Informationssystemen gezeigt, dass sie normalerweise nicht in der Lage sind ein Informationsspektrum zu übertragen, das auf die Natur ganzheitlich einzuwirken vermag. Der Grund dafür liegt in der Modulationsfähigkeit dieser Systeme. Da in den meisten Köpfen noch Einsteins Märchen von der Lichtgeschwindigkeit als natürliche Grenze jeder Bewegung herumgeistert, sind diese Geräte auf eine feste Kopplung zwischen Frequenz und Wellenlänge ausgelegt. Jüngste Forschungen im Bereich der Skalar-Wellen zeigen jedoch, dass elektromagnetische Longitudinal-Wellen ohne weiteres auch vielfache Lichtgeschwindigkeit erreichen können. In der Natur werden Informationen in erster Linie longitudinal übermittelt. Bei genauerer Betrachtung stellt man fest, dass die Natur nicht nur einen um einen gewissen Faktor höhere Modulierbarkeit besitzt, sondern dass der Unterschied zwischen einem künstlichen und einem natürlichen Informationssystem eine ganze Dimension (!) beträgt.
Zusammenfassend basiert jede Energie- und Informationstechnologie auf dem Gedanken des Entwicklers, daß er (der Entwickler) weiß was für Ihr Wasser, für Ihren Elektrosmog oder für Sie persönlich gut ist. Ich persönlich traue mich nicht zu behaupten, ich würde alle dafür relevanten Vorgänge und Informationen in der Natur verstehen, geschweige denn, daß ich sie imitieren oder gar verbessern kann.
Die logische Konsequenz dieser Fakten ist das Rückbesinnen auf die natürlichen Selbstheilungsfähigkeiten unserer Umwelt. Aus diesem Grund habe ich mir die Mühe gemacht, die komplexe Re-Source-Technologie zu entwickeln.

© 12/2002 Sascha Witschonke
(1) Der Informationsraum I2 mit seinen Dimensionen x7 und x8 innerhalb des von B. Heim beschriebenen 12 dimensionalen Raumes.
(2) Der Begriff natur-kohärente Form bedeutet gleichschwingend mit der Natur und beschreibt Wellen, die im Einklang mit den natürlichen Prozessen stehen (z.B. die ungefährliche natürliche Hintergrundstrahlung, Wetterimpulse).

Der Quellwasser-Generator wird mit einem Handgriff einfach an die Hauswasserleitung angeschlossen und versorgt Sie mit weichem und gesundem Quellwasser. Sie können unbesorgt das Wasser aus dem Hahn genießen, haben Quellwasser zum Duschen oder Baden und Sie können die Waschmittelmenge halbieren. Der Quellwasser-Generator Bestellung kostet 349 € und jeder Euro davon ist gut angelegt - für Sie selbst und für die Umwelt. Eine Bestellung ist bei EnergiaPlus möglich. Bitte nutzen Sie das Kontaktformular, denn das Produkt ist noch nicht im Shop eingestellt.
Für das Produkt gilt ein 30-tägiges Rückgaberecht und auf die Wirkung des Gerätes gibt der Hersteller eine 10-jährige Garantie.


Fasten-Nahrung für die Seele

Mai 8, 2008

von Jens Wendelmuth

In bewegten Zeiten ist es besonders wichtig, mal abzuschalten und zur Ruhe zu kommen. Fasten heißt auch seelische Last abzuwerfen, Hektik abbauen, Spannung loslassen und zu sich selbst finden. Eine Fastenzeit ist hierfür schon immer eine gute Methode gewesen. Warum eigentlich ist Fasten so wichtig? Warum tut Fasten so gut?
Nun, das Leben der meisten Mitmenschen in Deutschland ist gekennzeichnet durch zu viel oder falsche Ernährung und chronischen Bewegungsmangel. Viele sogenannte Zivilisationskrankheiten haben hier ihren Ursprung.
Durch richtiges  Fasten kann der Körper Giftstoffe abbauen (entschlacken) und die natürlichen Selbstheilungskräfte regenerieren. Fasten kann sowohl vorbeugend als auch therapeutisch bei einer Vielzahl von Krankheiten eingesetzt werden.

Fasten beinhaltet neben dem bewußten Verzicht auf feste Nahrung, viel Bewegung - Wandern, Radeln, Schwimmen - und Entspannung, bewußtes Erleben des eigenen Körpers und der Seele. Die richtige Ernährung während des Fastens, d.h. die Versorgung des Körpers mit viel Flüssigkeit, wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen sollte ebenfalls sichergestellt sein.

Fasten bedeutet:

  • Anregen der natürlichen Selbstheilungskräfte
  • Entschlacken-Entgiften-Entwöhnen-Abnehmen-Erholen
  • Heilungsunterstützung bei vielen Krankheiten
  • Preiswerte und hochwirksame Gesundheitsvorsorge
  • Kraft, Energie, Stärke und Lebensfreude tanken
  • Fasten, d.h. freiwilliger Verzicht auf feste Nahrung
  • Viel Wasser, Kräutertee, Fastensuppe und evtl. Säfte
  • Viel Bewegung
  • Herausgelöst aus dem Alltag (Urlaub)
  • In einer Gemeinschaft von Gleichgesinnten
  • Mit Unterstützung der Fasten-Therapeuten
  • In kraftspendenden, bezaubernden Naturlandschaften

Wir vom Fasten-Kolleg-Hamburg bieten Fasten-Wander-Seminare an der Nordsee auf der Insel Juist im Hotel Worch an. Nehmen Sie sich doch mal eine Aus-Zeit für Juist. Kommen Sie mit zum Einatmen - Durchatmen und Aufatmen, Fasten an der Nordsee, auf die Nordsee-Insel Juist, der zauberhaften Insel der Ruhe und Gemächlichkeit. Die Insel ist autofrei und deshalb ist es hier besonders ruhig. Genau richtig für eine prima Erholung durch Fasten-Wandern oder Radeln. Und das Reizklima sorgt für eine gute Kräftigung des Körpers.

Zur Unterstützung der Fastenkur bieten wir auf Honorarbasis individuelle Einzelbehandlung  an: Wirbelsäulentherapie nach Dorn/Breuss, Schröpfkopfmassagen, Ohrakupunktur, Pflanzenheilkunde, Spagyrik und klassische Homöopathie. Und damit es nach dem Fasten zuhause gesund weitergeht, geben wir Ihnen viele Tipps zum Gesund-Leben und zur gesunden Ernährung. Und die Fastensuppe ist besonders schmackhaft, da sie hier nach der 5-Elementen-Lehre zubereitet wird. Außerdem bietet Familie Jacobs vom Hotel Worch nach der Fastenkur individuelle Anschlußtage mit Aufbaukost an… Den Plan für die Aufbaukost erstellt die Seminarleitung gemeinsam mit den Teilnehmenden.

Juist wird auch “Töwerland” - Zauberland genannt. Dieser Zauber wird von den vier Elementen erzeugt und tut allen unseren Sinnen wohl. Hier geniessen Sie jeden Urlaubstag doppelt - deshalb lohnt es sich auch ein paar Tage länger zu bleiben.

PS. Für Hamburger bieten wir auch alltagsbegleitendes Fasten in Hamburg an.


Die Welt der Kinesiologie

April 28, 2008

Seit Kurzem ist Kinesiologie-Welt online. Dieses Portal schließt eine Lücke, denn in Deutschland sind qualifizierte Informationen über Kinesiologie und kinesiologische Techniken nur verstreut im Netz auffindbar. Zudem können Sie mit einer regionalen Suche unkompliziert Kinesiologen in Ihrer Umgebung finden und sich über deren Angebote informieren.
Kinesiologie ist in Deutschland, im Gegensatz zu den angelsächsichen Ländern und Skandinavien, noch immer nicht anerkannt und wird mit Argumenten kritisiert, die einen interessanten Blick auf Kritisierenden ermöglichen - es kann nicht sein, was nicht sein darf….
Für mich ist der Muskeltest deshalb so faszinierend, weil der Klient am eigenen Körper spüren und sehen kann, wie etwas auf ihn wirkt - seien es Nahrungsmittel oder Informationen oder Erinnerungen. Voraussetzung dafür sind allerdings immer saubere Vortests, klare und verständliche Fragen und eine Erläuterung für den Klienten, in welchem zeitlichen Bezugsrahmen das Ergebnis des Muskeltests Gültigkeit hat.


Biopraktiker-Ausbildung

April 24, 2008

Biopraktiker ist eine neue Berufsausbildung, die an der Fachschule für Naturheilkunde angeboten wird. Diese Ausbildung wendet sich an Berater und Anwender im Bereich Prävention, Entspannung und Wellness und ist darauf ausgelegt, fundiert zur aktiven Gesundheitsvorsorge zu beraten und eine oder mehrere Methoden anzuwenden, die den Menschen in seiner Lebensqualität unterstützen. Aber auch die Produktberatung und der Verkauf können ein Tätigkeitsbereich des Biopraktikers sein, denn die Kunden erwarten - zu Recht - eine qualifizierte fachliche Beratung.

Immer mehr Menschen nehmen gerade im Bereich der Gesundheit ihre Selbstverantwortung wahr und wählen gezielt Mittel, Methoden bzw. Dienstleistungen aus, um die innere Balance zu wahren und ihr Wohlbefinden zu erhalten bzw. wieder herzustellen. Prävention von Krankheit rückt immer mehr ins Zentrum einer aktiv vorsorgenden Gesundheitsbetreuung.
Die Biopraktiker-Ausbildung vermittelt die fachlich-berufliche Basis, den Überblick sowie die Fachkenntnis der gesetzlichen Grundlagen. Wer bereits über eine ausreichende Methodenkenntnis verfügt, kann sich mit dieser Ausbildung vom „Anwender einer Methode“ zu einem professionellen Berater und Dienstleister entwickeln. Dies kann für die verschiedensten Berufsgruppen interessant sein, wie Kosmetiker, Masseure, Body Worker, Ernährungsberater, Physiotherapeuten, Fitnesstrainer und Angehörige der pflegenden Berufe sowie für Händler von Funktionellen Lebensmitteln, Nahrungsergänzungsmitteln und Medizinprodukten. Die Ausbildung schließt mit einer institutsinternen Prüfung und einem Zertifikat ab. Medizinische Heilbehandlungen, wie sie im Heilpraktikergesetz definiert sind, sind für den Biopraktiker jedoch nicht erlaubt.

Die Ausbildung zum Biopraktiker findet einmal jährlich in Berlin statt und einmal jährlich in einer weiteren Stadt. Den Anfang macht Düsseldorf ab Februar 2009, weitere Städte sind in Planung. Individuelle Gruppen und Firmenschulungen können auf Anfrage durchgeführt werden.

Die vollständige Übersicht der Inhalte sowie der ergänzenden Fortbildungen erhalten Sie gerne auf Anfrage bei der Fachschule für Naturheilkunde, Ina Gutsch, Margaretenstr. 11, 12203 Berlin-Steglitz, Tel.: 030-832 26 510, Fax: 030-832 26 512, www.biopraktikerschule.de, info@thuja.de

P.S. Empfänger von ALG II und Hartz IV können einen Zuschuss zu den Ausbildungskosten beantragen.


Floating - Entspannen in Schwerelosigkeit

März 5, 2008

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Schwebebad, Entspannungstank, Isolationstank oder Samadhi-Bad sind die Bezeichnungen für ein mit körperwarmer Sole gefülltes Becken, in dem man im Gefühl der Schwerelosigkeit, weitgehend von allen äußeren Reizen abgeschirmt, wie ein Korken auf dem Wasser schwebt oder floatet.

Der Floatingtank ist schall- und lichtisoliert und das Solebad wird auf die Hautaußentemperatur des Floaters erwärmt. Dadurch erhalten alle unsere Sinneswahrnehmungen - sehen, hören, fühlen, riechen - keine Informationen mehr von der Außenwelt. Die hohe Salzkonzentration ermöglicht es, auf dem Wasser zu schweben. So entsteht ein Gefühl der Schwerelosigkeit.

Das hört sich erst einmal ganz interessant an, aber wozu ist das gut?

Floaten reduziert Stress, haben umfangreiche wissenschaftliche Forschungen ergeben. Es senkt den Blutdruck, reduziert rheumatische Beschwerden und stärkt das Immunsystem. Floaten regt die Produktion von Endorphinen an, was zum allgemeinen Wohlbefinden beiträgt. Tiefenentspannung fördert tiefes Atmen und die Zirkulation im gesamten Körper.
Das menschliche Gehirn als “Zentrale unsres Nervensystems” ist permanent einer (Über-)Fülle von Informationen ausgesetzt. Ständig ist es beschäftigt, diese Informationen zu reduzieren, zu filtern und das biologische Gleichgewicht im Körper zu erhalten. Nicht immer gelingt das angesichts der Flut von Informationen, die täglich auf uns zukommen. Viele Probleme wie Stress, Aggressionen und psychosomatische Krankheiten werden auch auf diese ständigen Überreizungen zurückgeführt. Zu den wichtigsten Reizen aus unserem Alltag, die im Floatingbad ausgeschaltet werden, gehören:

  • Licht, denn im Tank ist es völlig dunkel,
  • Schall, denn in den Tank dringt kein Geräusch, es bleiben nur Körpergeräusche,
  • Schwerkraft, zwar nicht vollkommen, aber das Treiben auf dem Salzwasser nimmt maßgeblich den Druck des Körpers auf die Unterfläche,
  • Temperatur, denn im Tank ist es weder kalt noch warm,
  • Soziale Kontakte, denn niemand anderer als man selbst ist im Tank.

Das zeitweise Ein- oder Abtauchen in eine reizarme Umgebung wie den Floatingtank ist auf jeden Fall ein faszinierendes Erlebnis und es kann ein wirkungsvolles Instrument sein, die Selbstbalancierung ihres Systems zu unterstützen. Probieren Sie es einfach einmal aus, z.B. hier im Wellnest Potsdam.

Den Blog rund ums Floaten von Gunnar Ehrke mit vielen und aktuellen Informationen empfehle ich gerne.


Ausatmen

Januar 31, 2008

Atmen ist Leben - nach der Geburt machen wir unseren ersten Atemzug in diese Welt hinein und irgendwann machen wir auch unseren letzten.

Mit dem Atem können wir unseren Körper und unseren Geist führen lernen. Viele Arten des Yoga beschäftigen sich mit Atemtechniken, manche ausschließlich. Ein klarer Atem bringt einen klaren Geist und Vitalität, ein kontrollierter Atem erhöht die Beweglichkeit und lässt die Energien fließen. Asiatische Kampfsportarten nutzen den Atem, um Energien gezielt an bestimmten Punkten zu konzentrieren. Atem ist Leben - fließende Energien, die uns mit der Welt verbinden.

Das Problem ist heute für die meisten von uns, dass wir unseren Atem nicht kontrollieren (können). Zu viel Sitzen in schlecht belüfteten Räumen, zu wenig (maßvolle) Bewegung an frischer Luft, zu viele, meist negative Informationen, zu viel Stress. Wir atmen zu tief oder zu flach, vor allem atmen wir meist nicht richtig aus. Die Energien können nicht frei fließen und das erzeugt Spannungen im Körper und im Geist.

Sicher kennen Sie die Situation: Sie sind aufgeregt oder haben sich geärgert, Ihre Haltung wird angespannt, Ihre Atmung wird flach und schnell, selbst die Stimme verändert sich bei vielen Menschen, vielleicht “pumpen Sie wie ein Maikäfer” - die typischen Symptome von Stress. AUSATMEN - ein kontrolliertes Ausatmen bringt eine schnelle und wirkungsvolle Erleichterung, lässt Ihr System schneller wieder die Balance finden.

Bei einer kinesiologischen Ablösung ist dieses unbewusste Ausatmen ein sicheres Zeichen, dass der Stress auf eine Situation oder ein Ereignis abgelöst wurde. Das ist im täglichen Leben nicht anders. Aber Sie können mit diesem gezielten Ausatmen Ihre täglichen Herausforderungen selbst kontrollieren und besser bewältigen. Versuchen Sie einfach einmal.
Aber wie geht richtiges Ausatmen, wie fühlt es sich an? Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen versuchen, die Luft aus dem Brustkorb zu entleeren, und das ist keine gute Idee. Eine gesunde Atmung funktioniert über die Auf- und Ab-Bewegung des Zwerchfells. Eine einfache Yoga-Übung kann Ihnen vielleicht helfen. Diese Übung ist kein Leistungssport, beginnen Sie also langsam und steigern Sie nach Ihrem Ermessen:

  • Stellen Sie sich entspannt mit leicht geöffneten Beinen vor das geöffnete Fenster und räkeln Sie sich…
  • Atmen Sie bei der folgenden Bewegung tief ein, wenn Sie sich auf die Zehenspitzen stellen und die Arme nach oben strecken - möglichst weit - und halten Sie die Luft an.
  • Bleiben Sie so stehen und machen Sie vielleicht kleine Bewegung, um den Oberkörper und den Brustraum zu weiten indem Sie sich noch mehr strecken.
  • Atmen Sie bei der folgenden Bewegung kräftig aus, wenn Sie die Arme nach unten führen, bis Sie sich mit den Armen entspannt auf den leicht gebeugten Knien abstützen.
  • Versuchen Sie jetzt bei völliger Ausatmung Ihren Bauchnabel in Richtung Wirbelsäule zu ziehen - am besten mehrmals ruckartig und möglichst weit…
  • Wenn der Impuls zum Einatmen kommt, folgen Sie ihm und stellen sich dabei wieder in entspannte Ausgangslage.

Das ist anstrengend? Ja, aber Ihr Zwerchfell wird durch die ruckartigen Bewegung der Bauchmuskeln gut trainiert und Sie bemerken schnell, wie plötzlich die Energie wieder ins Fließen kommt. Wenn Sie diese Übung morgens nach dem Aufstehen machen, starten Sie ganz anders in den Tag - versprochen!

Für Fortgeschrittene noch zwei kleine Hinweise:

  • Klopfen Sie sich einfach vor dem Ausatmen mit der flachen Hand den gesamten Brustraum ab - also bis hin zu den Lungenspitzen fast an den Schultergelenken und bis ans Ende der Rippen.
  • Spannen Sie bei der gesamten Übung Ihren Beckenboden an und halten Sie ihn angespannt.

Viel Erfolg!