Unterstützung der Darmflora durch probiotische Produkte

Juni 16, 2008

Im Darm siedeln wesentlich mehr Bakterien als der Mensch Körperzellen hat.

Bei einem gesunden Erwachsenen mittleren Alters besteht dieses Ökosystem aus hauptsächlich anaeroben Bakterien mit einer Gesamtzellzahl von 10–100 Billionen. Nach der Entdeckung der Besiedlung des Darmtraktes durch Bakterien hielt man diese sogenannten Darmflora für eine Krankheit, aber erst durch die Entwicklung von Antibiotika kam dieses Ökosystem wieder auf die Agenda der Forschung, denn Antibiotika schädigen die Bakterienkulturen im Darm massiv.
Heute sind zwar viele Bakterienstämme dokumentiert, dennoch ist ein “erheblicher Anteil der dominanten bakteriellen Spezies im Darm des Menschen (…) noch unbekannt” wie das Deutsche Institut für Ernährungsforschung schreibt. Molekulare Analysen haben bisherige Schätzungen von 200-300 Spezies auf bis zu 1800 Genera mit bis zu 36000 Spezies ansteigen lassen. Neben dem Weltall und der Tiefsee scheint der menschliche Darm eines der Gebiete zu sein, von denen wir bisher nur grobe Vorstellungen haben und Entdeckungen noch möglich sind…
So wird auch über einen Zusammenhang mit verschiedenen Erkrankungen wird immer wieder gestritten. Einig ist man sich jedoch weitgehend, dass dieses Ökosystem auf uns verschiedene Wirkungen hat: dazu gehören die Immunmodulation, die Versorgung mit Vitaminen (Thiamin, Riboflavin, Pyridoxin, B12 und K), Unterstützung der Verdauung von Nahrungsbestandteilen, die Versorgung der Darmepithelschicht mit Energie und die Anregung der Darmperistaltik aber auch die Produktion kurzkettiger Fettsäuren und die Detoxifizierung von Xenobiotika.
Man kann also sagen, dass wir mit dieser Darmflora in Symbiose leben und eine gesunde Darmflora für unser Wohlergehen sehr wichtig ist.

Was können wir für eine gesunde Darmflora tun? Gesunde Ernährung und Bewegung sind immer gut, aber was nützt es, viel Geld für eine gesunde Ernährung auszugeben, wenn im Körper wenig oder nichts ankommt, weil es nicht aufgenommen werden kann? Eine Unterstützung der Darmflora durch oral aufgenommene mikrobielle Substanzen, wie z.B. Laktobazillen oder Bifidobakterien ist deshalb sinnvoll. Der Magen mit seiner Salzsäure- und Pepsinausscheidung bildet zwar eine natürliche Schranke, dennoch gilt eine Passage des sauren Mileus des Magens und der hohen Konzentration an Gallensalzen und proteolytischen Enzymen im Dünndarm heute durch Stuhluntersuchungen als nachgewiesen. Die Überlebensrate nach der Passage des Intestinaltraktes ist unterschiedlich hoch und liegt zwischen 20 und 40 %. Die Überlebensrate kann durch die Einnahme während einer Mahlzeit deutlich gesteigert werden, da die Nahrungsbestandteile als Puffer fungieren und der Nahrungsbrei den Bakterien Überlebensnischen bietet. Mit dem Probiotic-Mix bieten wir qualitativ hochwertige und genau dosierte Probiotika in Kapseln an, so dass möglichst viele Darmbakterien diese Reise in Ihr Inneres gut überstehen und dort für Ihr Wohlergehen wirken können.


Re-Source-Technologie

Mai 29, 2008

Geräte und Apparaturen zur “Verbesserung” des Wassers gibt es auf dem Markt in einer schon nicht mehr überschaubaren Zahl. Viele habe ich selbst ausprobiert und auch zu Hause habe ich natürlich an jedem Wasserhahn etwas, das aus dem Leitungswasser eine erfrischend trinkbare und aktivierende Flüssigkeit machen soll. Bis zum vergangenen Freitag war ich damit auch weitgehend zufrieden. Aber dann habe ich den Quellwasser-Generator kennengelernt, der auf der von Sascha Witschonke entwickelten Re-Source-Technologie basiert, und ich war sehr beeindruckt. Ein auch nur annähernd vergleichbar frisches Wasser kannte ich bisher nur aus hoch im Gebirge gelegenen Quellen. Aber auch der theoretische Hintergrund der Re-Source-Technologie ist spannend, wird hier doch weder mit “Energetisierung” noch mit “Informierung” gearbeitet. Vielmehr geht es um ein Lassen, um eine “Katalyse der Selbstheilungskräfte”, bei der der Mensch auf ein Eingreifen und Handeln verzichtet.

Die Re-Source-Technologie

von Sascha Witschonke

Einleitung
Als zu Beginn dieses Jahrhunderts die Quantenmechaniker begannen die Welt anhand ihrer scheinbar kleinsten Bestandteile zu erklären, hat niemand geahnt, wie diese Erkenntnisse das Verständnis für unsere Umwelt verändern würden.
Heute, fast 100 Jahre danach, steht die Quantenphysik jedoch kurz vor ihrem Aus. Zu viele Fragen können auf diesem Weg nicht erklärt werden. Mehr noch zwingt sich das Gefühl auf, daß bei allen bahnbrechenden Erkenntnissen, die wir diesem Forschungszweig verdanken, am Ende mehr neue Fragen geschaffen, als alte beantwortet wurden. Und immer deutlicher zeigen die jüngsten Forschungen, daß weder die klassische Physik noch die Quantenmechanik zum Stein der Weisen führen können. So gehen mehr und mehr Wissenschaftler dazu über, ihre heiligen Kühe zu schlachten.
Sie haben im Laufe der Jahrhunderte seit Descartes und Newton die kirchlichen Dogmen, gegen die sie so vehement gekämpft haben, durch ihre eigenen kartesianischen ersetzt. Und so steht die gesamte Naturwissenschaft vor der größten Herausforderung seit dem Mittelalter, nämlich erneut die Mauern im Denken einzureißen und sich wieder der großen Herausforderung der Wissenschaft zu stellen. Das bedeutet wieder offen zu werden für alle Phänomene, die uns die Natur zeigt und vor allem den Überblick über das große Ganze zu bewahren.

Re-Source-Technologie
Als ich am Anfang der 90er Jahre mit der Erforschung von Wechselbeziehungen zwischen Materie und Bewußtsein begann, habe ich nicht geahnt, dass daraus einmal eine vollkommen neuartige Technologie entstehen könnte. Zu Beginn des Jahres 1998 nahmen diese Forschungen immer konkretere Formen an. Durch eine etwas ältere Form der Radionik inspiriert begann ich mein Wissen über die quantenmechanischen Zusammenhänge der Natur mit meinen restlichen naturwissenschaftlichen und ganzheitlichen Erkenntnissen zu verknüpfen. So entstand aus einer Verbindung von über 50 verschiedenen Wissensbereichen und Einzeltechnologien die Re-Source-Technologie.
Grundlage für das Wirkprinzip ist die Selbstheilungskraft der Natur. Unzählige Forschungsergebnisse weltweit zeigen immer wieder, daß in den Bereichen unserer Umwelt, in denen der Mensch nur wenig oder gar keinen direkten Einfluß hat, sich die Natur von Umweltkatastrophen deutlich schneller regenerieren kann, als in stark bewohnten Gebieten. Ein sehr eindrückliches Beispiel dafür ist die Regenerationszeit des im Jahre 1988 zum größten Teil abgebrannten Yellowstone Nationalparks. Experten gingen nach dem Feuer davon aus, daß es mindestens 10 Jahre dauern würde, bis sich die Vegetation und die Tierwelt von dieser Katastrophe beginnen würde zu erholen. Bereits 2 (!!!) Jahre später grünte und blühte alles wieder und auch die Tierwelt war zurückgekehrt. Diese kurze Phase der Erneuerung läßt sich nur darauf zurückführen, daß die menschliche Präsenz in diesem Bereich sehr schwach ist und die Natur dadurch nicht oder nur sehr wenig gestört wird. Unterstützt wir diese These durch die Auswirkungen der unzähligen Ölkatastrophen
der letzten Jahrzehnte. In den Bereichen, in denen der Mensch massiv in die Natur eingegriffen hat, um die Schäden im Ökosystem zu beseitigen (z.B. durch den Einsatz von ölfressenden Mikroorganismen und Chemikalien), konnte sich die Natur bei weitem nicht so gut regenerieren, wie in Bereichen in der sie sich selbst überlassen war.
Wir verdanken einigen außerordentlichen Wissenschaftlern einen tiefen Einblick in die Zusammenhänge zwischen Materie und Energie. Rupert Sheldrake, Amit Goswami und Burkhard Heim, um nur einige zu nennen, zeigen durch ihre von der Quantenphysik bestätigten Forschungsergebnisse deutlich, daß Materie keinen statischen Zustand besitzt, sondern eine fluktuative Verdichtung von Energie ist. Diese Energieverdichtung hin zu einem Zustand, den wir als Materie wahrnehmen, wird gesteuert durch eine Art Informationsfeld, das man sich wie den Bauplan eines Architekten für ein Haus vorstellen kann. Materie bildet sich, geprägt von der Informationsmatrix, aus verdichteter Energie. Verschiedene Wissenschaftler sprechen hier von Nullpunktenergie.
Viele Experimente, u.a. an Teilchenbeschleunigern haben gezeigt, daß menschliches Bewußtsein in der Lage ist, auf diesen Verdichtungsprozeß Einfluß zu nehmen. Allerdings bleibt zur Zeit die Frage unbeantwortet, warum der Mensch die Natur in diesem erheblichen Maß stört. An dieser Stelle gibt es zwar viele Spekulationen, aber nur wenige wirklich konkrete Ansätze. Mal sehen, was die Zukunft noch alles zu Tage fördert.
Alle meine bisherigen Forschungsergebnisse zeigen, dass die Re-Source-Technologie in der Lage ist, diesen menschlichen Faktor in einem kleinen definierten Bereich zu neutralisieren. Dadurch ist die Natur hier wieder in der Lage, sich nach Ihrem eigenen Bauplan zu regenerieren.
Im Gegensatz zu anderen Technologien zur Wasseraufbereitung und zur Elektrosmog-Neutralisierung arbeiten meine Geräte nicht auf der Basis von Energie und Information. Das Re-Source-Element im Inneren der Geräte strahlt weder irgendeine Form von Energie, noch Informationen jedweder Art ab.
Das ist das besondere an der Re-Source-Technologie, sie ist non-invasiv, d.h. sie greift nicht aktiv in unsere Umwelt ein, sondern wirkt eher wie eine Art Katalysator, der sich absolut passiv verhält und nur durch seine Anwesenheit wirkt.
Das Re-Source-Element ist ein geometrischer Struktur- und Informations-Resonanzschlüssel. Dieser stellt eine Verbindung zum u.a. vom deutschen Physiker Burkhard Heim (1925-2001) mathematisch beschriebenen „Bauplan für Materie“(1) her.
Durch diese direkte Verbindung werden störende Einflüsse, wie z.B. unbewusste Eingriffe in die Natur ausgeschaltet und die so behandelten System können sich nach ihrem natürlichen Bauplan regenerieren.
In der Anwendung bei technisch erzeugten elektromagnetischen Wellen bedeutet das eine Umwandlung in eine naturkohärente Form2, die für lebende Organismen nicht nur vollkommen unschädlich ist, sondern auch eine biologisch unterstützende Wirkung haben kann.
Aus technischer Sicht bleiben die Eigenschaften der elektromagnetischen Welle unberührt, es wird lediglich ihre biologische Relevanz verändert.
Warum gehe ich diesen komplizierten und auch schwer zu verstehenden Weg? Warum arbeite ich mit der Re-Source-Technologie anstatt mit einfacheren Verfahren zu energetisieren und zu informieren?
1. Beim Energetisieren stellt sich immer die Frage: wieviel Energie ist genug, wieviel zu viel und vor allem welche Form und Frequenz von Energie ist die richtige? Obwohl ich persönlich die Einstellung habe, mehr ist immer besser, habe ich die Erfahrung gemacht, daß ein hohes Maß an Energie oft kontraproduktiv ist. Arbeitet man hingegen mit dem natürlichen Energiepotential, das abhängig vom individuellen Lebensumfeld ist, so liegt man „automatisch“ richtig.
2. Technologien, die auf der Basis von Energie arbeiten haben oft das Problem, daß sie wie ein Akku aufgeladen sind und mit der Zeit ihre Energie und damit ihre Wirkung verlieren. Die Re-Source-Technologie wirkt wie ein Katalysator, der ohne die Investition eigener Energie eine vollkommen natürliche Regeneration bewirkt, in deren Verlauf sich das optimale Energiepotential wieder einstellt.
3. Die Frage nach der Informierung läßt sich am Besten anhand des Beispiels Wasser beschreiben. Wasser besitzt die Fähigkeit Informationen dauerhaft zu speichern (näheres dazu im Informationsblatt zum Thema Wasser). Wird nun Wasser durch Schadstoffe, Elektrosmog, usw. in seiner Qualität beeinflußt, so werden die ursprünglichen Informationen nicht etwa gelöscht oder überschrieben, sondern sie treten in den Hintergrund und werden „inaktiv“. Aus diesem Grund sehe ich es als effektiver an, das Wasser an seine ursprüngliche Quellwasser-Struktur zu erinnern, die ja immer noch gespeichert ist, als es mit Informationen vollzupacken, von denen ich denke daß sie gut für Ihr Leitungswasser vor Ort sind.
4. Zu guter letzt haben verschiedene Tests mit Informationssystemen gezeigt, dass sie normalerweise nicht in der Lage sind ein Informationsspektrum zu übertragen, das auf die Natur ganzheitlich einzuwirken vermag. Der Grund dafür liegt in der Modulationsfähigkeit dieser Systeme. Da in den meisten Köpfen noch Einsteins Märchen von der Lichtgeschwindigkeit als natürliche Grenze jeder Bewegung herumgeistert, sind diese Geräte auf eine feste Kopplung zwischen Frequenz und Wellenlänge ausgelegt. Jüngste Forschungen im Bereich der Skalar-Wellen zeigen jedoch, dass elektromagnetische Longitudinal-Wellen ohne weiteres auch vielfache Lichtgeschwindigkeit erreichen können. In der Natur werden Informationen in erster Linie longitudinal übermittelt. Bei genauerer Betrachtung stellt man fest, dass die Natur nicht nur einen um einen gewissen Faktor höhere Modulierbarkeit besitzt, sondern dass der Unterschied zwischen einem künstlichen und einem natürlichen Informationssystem eine ganze Dimension (!) beträgt.
Zusammenfassend basiert jede Energie- und Informationstechnologie auf dem Gedanken des Entwicklers, daß er (der Entwickler) weiß was für Ihr Wasser, für Ihren Elektrosmog oder für Sie persönlich gut ist. Ich persönlich traue mich nicht zu behaupten, ich würde alle dafür relevanten Vorgänge und Informationen in der Natur verstehen, geschweige denn, daß ich sie imitieren oder gar verbessern kann.
Die logische Konsequenz dieser Fakten ist das Rückbesinnen auf die natürlichen Selbstheilungsfähigkeiten unserer Umwelt. Aus diesem Grund habe ich mir die Mühe gemacht, die komplexe Re-Source-Technologie zu entwickeln.

© 12/2002 Sascha Witschonke
(1) Der Informationsraum I2 mit seinen Dimensionen x7 und x8 innerhalb des von B. Heim beschriebenen 12 dimensionalen Raumes.
(2) Der Begriff natur-kohärente Form bedeutet gleichschwingend mit der Natur und beschreibt Wellen, die im Einklang mit den natürlichen Prozessen stehen (z.B. die ungefährliche natürliche Hintergrundstrahlung, Wetterimpulse).

Der Quellwasser-Generator wird mit einem Handgriff einfach an die Hauswasserleitung angeschlossen und versorgt Sie mit weichem und gesundem Quellwasser. Sie können unbesorgt das Wasser aus dem Hahn genießen, haben Quellwasser zum Duschen oder Baden und Sie können die Waschmittelmenge halbieren. Der Quellwasser-Generator Bestellung kostet 349 € und jeder Euro davon ist gut angelegt - für Sie selbst und für die Umwelt. Eine Bestellung ist bei EnergiaPlus möglich. Bitte nutzen Sie das Kontaktformular, denn das Produkt ist noch nicht im Shop eingestellt.
Für das Produkt gilt ein 30-tägiges Rückgaberecht und auf die Wirkung des Gerätes gibt der Hersteller eine 10-jährige Garantie.


Qualität von Naturspirulina aus Burma

Mai 19, 2008

Letztens hatte ich die Anfrage eines Kunden, der ganz genau wissen wollte, wie produziert wird und wer wie was prüft. Sicher ist das nicht für alle interessant, aber vielleicht doch für den einen oder anderen. Wir haben den Anspruch Qualität anzubieten und wollen deshalb diese Transparenz für den Kunden schaffen.
Nachfolgend also Fragen und Antworten:

  • Ist das Wasser des Sees unbelastet? Liegen Verschmutzungsquellen, Kontaminationsquellen in der Nähe des Sees? - Weder Verschmutzungs- noch Kontaminationsquellen sind in der Nähe des Sees. Das GoogleEarth-Bild auf der Naturspirulina-Seite verdeutlicht die Lage dieser Seen fernab der Zivilisation recht gut . Bei dem See handelt es sich um einen (von mehreren) natürlichen Kratersee. Das Wasser des Sees wird regelmäßig auch von staatlichen Stellen u.a. auf Nitrate und Phosphate untersucht.
  • Konventioneller oder Bio-Anbau? - Derzeit ist der Anbau konventionell. Nach gültiger Bio-Verordnung gibt es keine Bio-Algen. Erst ab 01.01.2009 wird mit der neuen Bio-VO der Anbau und Vertrieb von Bio-Algen möglich sein.
  • Wie lange dauert der Prozess von der Ernte bis zum Trockenprodukt, welche Trocknungstechnologie (schonende Verarbeitung), Verpackung unter Sauerstoffausschluss? - Der Prozess von der Ernte bis zum Trockenprodukt dauert nur ca. 20 min. Getrocknet wird durch Sonnentrocknung und verpackt wird unter normaler Luft.
  • Erfolgt die Verarbeitung der Alge in einer zertifizierten Anlage? - Nein, die getrockneten Algen werden in einer nicht zertifizierten Anlage gemahlen.
  • Wird auf toxische Mikroalgen wie Microcystus und Anabaena getestet? - Auf toxische Microcystus wird stichprobenartig getestet. Aufgrund des hohen pH-Wertes in den Seen ist Microcystus jedoch nicht möglich. Auf Anabaena wird mikroskopisch untersucht. Durch ihre fadenförmige Form ist sie gegenüber der spiralen Form der Spirulinaalge sehr auffällig.
  • Wird auf Karotinoide und Phycocyaningehalt getestet? Wird auf Pheophorbide getestet? - Auf Carotinoide wird regelmässig getestet. Diese sind auch im Analysenzertifikat enthalten. Derzeit wird nicht regelmäßig auf Phycocyanin und Pheophorbide geprüft.
  • Wird das Produkt auch von staatlichen Stellen überprüft, und welche? - Die herstellende Firma des Produktes ist staatlich, daher ist die Kontrolle der Produktion auch staatlich.
  • Werden die Analysen von einem eigenen als auch einem fremden, unabhängigen Labor durchgeführt? - Das Produkt wird nach dem Import nach Deutschland von der IGV (Abt. Analytik) untersucht. Bei Bedarf können andere Labore hinzugezogen werden.
  • Kann eine Bestrahlung des Produktes ausgeschlossen werden? - ja
  • Ist das Produkt frei von Glutin bzw. Gluten? - ja
  • Enthält das Produkt Jod? - als Süßwasseralge ist in Spirulina Jod nur in Spuren vorhanden.

Grundsätzlich zu den Inhaltsstoffen gibt es hier eine typische Analyse von Burma-Naturspirulina. Wie bei allen Naturprodukten gibt es hier leichte Schwankungen. Die Spirulina aus den Kraterseen in Burma ist jedoch eine natürliche Population und wächst also ganzjährig, so dass die Schwankungen relativ gering sind.


Biophotonen

April 7, 2008

Biophotonen sind in der etablierten Wissenschaft, zumindest in Deutschland, noch immer nicht anerkannt. Vor Jahren hatte ich allerdings das Buch Biophotonen. Das Licht in unseren Zellen von Marco Bischof gelesen und wusste, dass mehr an diesem Thema ist, als es eine durch Forschungsgelder geleitete Wissenschaft derzeit sehen kann.
So lag es nahe, dass wir die Naturspirulina aus Burma ebenfalls im Institut für Biophysik testen lassen. Allerdings, so wurde uns mitgeteilt, können keine Messungen an nur einer Probe, sondern  Vergleichsmessungen durchgeführt werden. Wir haben also als Vergleichsprobe eine Spirulina aus Aquakultur mit der Herkunft China eingereicht.
Das Ergebnis war ein vielseitiges Protokoll, das selbst für jemanden mit einer soliden naturwissenschaftlichen Grundbildung nur schwer verständlich war.  Einfach ausgedrückt, wurden zwei Faktoren wurden bei dieser Analyse extrahiert:
ein Faktor korreliert mit dem Ordnungszustand der Probe,
der andere Faktor beschreibt die biologische Aktivität.

Wie ist das jedoch zu verstehen? Ich habe im Institut für Biophotonik angerufen und hatte zufällig Fritz-Albert Popp direkt am Telefon, der mir das im Gespräch sehr anschaulich erläuterte. Aus diesem Telefonat heraus, würde ich die biologische Aktivität einfach mit Lebendigkeit übersetzen. Frisch geerntetes Obst und Gemüse schmeckt nicht nur besser, es ist einfach gesünder. Lebensmittel, die unter künstlichen Bedingungen gezüchtet und meist unreif geerntet werden, weil sie Wochen bis zu Ihnen auf den Tisch brauchen, sind einfach nicht so “lebendig”, wie Lebensmittel, die frisch aus dem Garten auf Ihren Tisch kommen. Auch bei Lebensmitteln, die für gewöhnlich nicht frisch verzehrt werden wie Algen, ist der Unterschied in der Kultivierung, in der Herstellung und Lagerung bei dieser Analyse sichtbar.
Der Ordnungszustand einer Probe zeigt an, wieviel “Ordnung” (im Gegensatz zu Chaos) man mit einem Lebensmittel zu sich nimmt. Es geht hier um Quantenkohärenz in der Biologie - für Interessierte gibt es hier den wissenschaftlichen Hintergrund. Wir essen also mehr oder weniger Ordnung. Essen wir mehr Unordnung, dann wird das menschliche System auch zunehmend instabiler und anfälliger für Krankheit, weil ihm Ordnung fehlt.
In unserem Gespräch kamen wir irgendwann zu einem Vergleich mit Musik. Klassik ist Musik, die Ordnung erzeugt. Wer Bach hört, kann die Ordnung in dieser Musik spüren. Aber nicht immer brauchen wir Ordnung: in Lebenskrisen zum Beispiel und auch beim Erwachsenwerden muss sich das System neu balancieren und es ist kein Zufall, dass Menschen in dieser Zeit andere Musik hören - Hard Rock oder andere “anstrengende Musik”. Auch ohne tiefe Krisen gefällt uns nicht jeden Tag die gleiche Musik und vielleicht ist es unter diesem Gesichtspunkt interessant, auf sich selbst zu achten, welche Musik wir wann hören.

Wir dürfen mit den Ergebnissen dieser Biophotonen-Analyse keine Werbung machen. Diese Untersuchung haben wir durchführen lassen, um sicherzugehen, dass wir Ihnen ein Qualitätsprodukt anbieten, dass den diesen Namen auch verdient.


AFA-Algen

Januar 23, 2008

Die Frage nach AFA-Algen hatte ich von Kunden bereits mehrfach am Telefon. Nein, wir haben keine blaugrünen Algen oder AFA-Algen im Angebot und werden sie auch nicht ins Programm nehmen.
Das hat einen einfachen Grund: Prof. Pulz hatte mir schon sehr früh gesagt, dass AFA-Algen Microcystin, also Algengift enthält.

In einer Pressemitteilung der Universität Konstanz “AFA-Algen – Giftcocktail oder Gesundheitsbrunnen?” können Sie sich dazu ausführlich informieren.

Theoretisch können auch Spirulina-Algen mit Microcystinen kontaminiert sein. Wir lassen unsere Naturspirulina aus Burma im Labor auf Microcystine prüfen. Der hohe pH-Wert der Vulkankraterseen von 10,5 verhindert allerdings sehr wirksam die Entstehung dieser Giftstoffe. Da Naturspirulina in Burma ganzjährig wachsen, ist die Gefahr, dass während der Kultivierung bei niedrigen Temperaturen Gifte entstehen, ebenso ausgeschlossen.


Qualitätssicherung für Burma-Naturspirulina

Januar 18, 2008

Das Thema “Qualität” hat für uns besondere Bedeutung, denn wir wollen unseren Kunden nur das anbieten, was wir selbst für gut halten. Spirulina wird im Körper zu 98% resorbiert und das sollte schon das Beste sein.

Vor Ort in Burma wurde von der IGV ein Qualitätsmanagement implementiert, dasqm-zertifikat.jpg

  • die Qualifizierung der Mitarbeiter in Deutschland,
  • die Implementierung eines Qualitätssicherungssystems und
  • die Etablierung einer produktionsbegleitenden Qualitätskontrolle

umfasst. Bereits in Burma werden damit europäische Lebensmittelstandards eingehalten.

Nach dem Transport wird die Ware hier in Deutschland nochmals analysiert. Ein Analysen-Zertifikat sieht dann so (analyse-igv.jpg) aus und versichert uns als Hersteller und vor allem Ihnen als Kunden, nur unbelastete und hochqualitative Ware zu kaufen.


Bio-Spirulina

Januar 15, 2008

Warum habt ihr keine Bio-Spirulina? Wir haben unseren Zertifizierer LACON gefragt, ob und wie eine Zertifizierung für die Burma-Naturspirulina am besten zu realisieren ist. Die Antwort war für uns überraschend: eine Bio-Zertifizierung nach der EU-Öko-Verordnung, also mit dem amtlichen Bio-Siegel, ist für Algen erst ab 2009 möglich. Für Algen gibt es derzeit schlicht keine Regelung.

Andere Anbieter werben allerdings mit “Bio” - wie geht das? Wenn Sie genau hinsehen, werden Sie feststellen, dass diese “Bio-Siegel” von Verbänden wie Demeter, Bioland oder anderen vergeben werden. Die Arbeit beider Verbände schätze ich sehr und ich persönlich orientiere mich beim Einkauf häufig an diesen Siegeln. Spirulina-Algen sind allerdings keine einheimischen Kulturpflanzen. Die artenreine und schadstofffreie Zucht ist gerade in tropischen Ländern alles andere als problemlos, wie mir Prof. Pulz vom IGV versichert hat.

Wir haben uns dafür entschieden, auf das deutsche Qualitätsmanagement durch die IGV in Burma und unsere eigenen Laboranalysen zu vertrauen. Für mich ist das überzeugendste Argument, dass die Forscher vom IGV, die zu den weltweit führenden Algenspezialisten gehören, selbst Burma-Naturspirulina essen - keine anderen.

Die Bio-Zertifizierung nach der EU-Öko-Verordnung wird sicher auch für unsere Burma-Naturspirulina demnächst anstehen - wir sind darauf gut vorbereitet.


Naturspirulina aus Burma

Januar 15, 2008

spirulina.jpg

Warum eigentlich Spirulina aus Naturvorkommen? Diese Frage beantworte ich gerne mit einer Gegenfrage: Essen Sie lieber Eier aus der Legebatterie oder von freilaufenden Hühnern? Oder: Kennen Sie den Unterschied - allein im Geschmack - zwischen einem Supermarkt-Apfel aus Neuseeland und einem Apfel von einer heimischen Streuobstwiese? Genau. Es gibt einen Unterschied - und dieser Unterschied liegt nicht nur im Geschmack, sondern auch in den Inhaltsstoffen. Er liegt auch in einem energetisch-feinstofflichen Bereich, der sich zum Teil sogar schon physikalisch nachweisen lässt.

Spirulina wird heute in vielen Ländern der Welt in Aquakulturen gezüchtet - für die Ernährung von Tier und Mensch, für Kosmetik und Nahrungsmittelindustrie, für die Düngung von Feldern und auch für die Gewinnung von Bio-Kraftstoffen. Diese Aquakulturen sind meist große Bassins aus Beton oder Plastik mit einer Menge Technik, um hohe Erträge zu erwirtschaften.

Spirulina ist eine Mikroalge, die nur eine Zellmembran, aber keine Zellwand hat. Nährstoffe, aber auch Schadstoffe gelangen deshalb leicht ins Zellinnere. In Aquakulturen sind das die zugeführten Nährsalze (zu deutsch: Düngemittel) und Stoffe, die sich aus dem Beton oder dem Plastik lösen.

Das Wichtigste zum Thema Naturspirulina aus Burma habe ich für Sie hier zusammengefasst.

Zurück zur Eingangsfrage: Warum also Spirulina aus Naturvorkommen? Es ist eine Frage der Qualität, Natürlichkeit und Sicherheit. Das muss nicht teurer sein als Spirulina aus Aquakulturen, Naturspirulina sind ihren Preis auf jeden Fall wert .