Januar 23, 2008
Die Frage nach AFA-Algen hatte ich von Kunden bereits mehrfach am Telefon. Nein, wir haben keine blaugrünen Algen oder AFA-Algen im Angebot und werden sie auch nicht ins Programm nehmen.
Das hat einen einfachen Grund: Prof. Pulz hatte mir schon sehr früh gesagt, dass AFA-Algen Microcystin, also Algengift enthält.
In einer Pressemitteilung der Universität Konstanz “AFA-Algen – Giftcocktail oder Gesundheitsbrunnen?” können Sie sich dazu ausführlich informieren.
Theoretisch können auch Spirulina-Algen mit Microcystinen kontaminiert sein. Wir lassen unsere Naturspirulina aus Burma im Labor auf Microcystine prüfen. Der hohe pH-Wert der Vulkankraterseen von 10,5 verhindert allerdings sehr wirksam die Entstehung dieser Giftstoffe. Da Naturspirulina in Burma ganzjährig wachsen, ist die Gefahr, dass während der Kultivierung bei niedrigen Temperaturen Gifte entstehen, ebenso ausgeschlossen.
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Verfasst von horicon
Januar 18, 2008
Das Thema “Qualität” hat für uns besondere Bedeutung, denn wir wollen unseren Kunden nur das anbieten, was wir selbst für gut halten. Spirulina wird im Körper zu 98% resorbiert und das sollte schon das Beste sein.
Vor Ort in Burma wurde von der IGV ein Qualitätsmanagement implementiert, das
- die Qualifizierung der Mitarbeiter in Deutschland,
- die Implementierung eines Qualitätssicherungssystems und
- die Etablierung einer produktionsbegleitenden Qualitätskontrolle
umfasst. Bereits in Burma werden damit europäische Lebensmittelstandards eingehalten.
Nach dem Transport wird die Ware hier in Deutschland nochmals analysiert. Ein Analysen-Zertifikat sieht dann so (analyse-igv.jpg) aus und versichert uns als Hersteller und vor allem Ihnen als Kunden, nur unbelastete und hochqualitative Ware zu kaufen.
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Verfasst von horicon
Januar 15, 2008

Warum eigentlich Spirulina aus Naturvorkommen? Diese Frage beantworte ich gerne mit einer Gegenfrage: Essen Sie lieber Eier aus der Legebatterie oder von freilaufenden Hühnern? Oder: Kennen Sie den Unterschied - allein im Geschmack - zwischen einem Supermarkt-Apfel aus Neuseeland und einem Apfel von einer heimischen Streuobstwiese? Genau. Es gibt einen Unterschied - und dieser Unterschied liegt nicht nur im Geschmack, sondern auch in den Inhaltsstoffen. Er liegt auch in einem energetisch-feinstofflichen Bereich, der sich zum Teil sogar schon physikalisch nachweisen lässt.
Spirulina wird heute in vielen Ländern der Welt in Aquakulturen gezüchtet - für die Ernährung von Tier und Mensch, für Kosmetik und Nahrungsmittelindustrie, für die Düngung von Feldern und auch für die Gewinnung von Bio-Kraftstoffen. Diese Aquakulturen sind meist große Bassins aus Beton oder Plastik mit einer Menge Technik, um hohe Erträge zu erwirtschaften.
Spirulina ist eine Mikroalge, die nur eine Zellmembran, aber keine Zellwand hat. Nährstoffe, aber auch Schadstoffe gelangen deshalb leicht ins Zellinnere. In Aquakulturen sind das die zugeführten Nährsalze (zu deutsch: Düngemittel) und Stoffe, die sich aus dem Beton oder dem Plastik lösen.
Das Wichtigste zum Thema Naturspirulina aus Burma habe ich für Sie hier zusammengefasst.
Zurück zur Eingangsfrage: Warum also Spirulina aus Naturvorkommen? Es ist eine Frage der Qualität, Natürlichkeit und Sicherheit. Das muss nicht teurer sein als Spirulina aus Aquakulturen, Naturspirulina sind ihren Preis auf jeden Fall wert .
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Verfasst von horicon